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Start in den wolkenbehangenen Abendhimmel
Keine Wolke am Himmel
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Was die Wolken verraten

Die Sprache der Wolken


Fast täglich sehen wir Wolken, die über unserem Kopf vorbeiziehen - die einen langsam, die anderen schneller: dünne Wolkenschleier, schwere dunkle Wolken, Schäfchenwolken oder ein ganzer Wolkennebel... Wolke ist also nicht gleich Wolke. Die Wolkenarten verraten uns etwas über das Wetter in den nächsten 48 Stunden: Wir müssen nicht unbedingt die Wetternachrichten abwarten, ein Blick in den Himmel genügt manchmal. Hier erfährst du, welche Wolkenarten die Meteorologie unterscheidet, wo und wie genau Wolken entstehen können und was sie bedeuten. So bist du für Ausflüge immer gewappnet, egal wohin es geht!

Die Entstehung der Wolken

Die Wolke und ihre Formen

Wolken werden nach Größe, Höhe, Farbe und ihrer Entstehungsart unterschieden. Diese Faktoren spielen bei der Bestimmung der Wetterlage eine sehr große Rolle. Es ist also gar nicht so einfach, Profi-Meteorologe zu sein.

Man klassifiziert zwischen vier Wolkenfamilien, den tiefen, den mittel-hohen, den hohen und den Wolken, die über mehrere Stockwerke reichen. In jeder Wolkenfamilie gibt es verschiedene Formen und weitere Unterarten. Dabei ist auch wichtig, in welchen Gebieten die Wolken am Himmel stehen, also eher in den heißen Tropen, in unseren gemäßigten Breiten oder in den kalten Polarzonen.

Die Wissenschaft unterscheidet zwischen Stratus (St), den Schichtwolken, Cumulus (Cu), den Haufenwolken, Cirrus (Ci), den Schleierwolken und Nimbus (Nn), den Regen- und Gewitterwolken.

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