Irland

Irland

Ein Trip über die Grüne Insel

Robin P., 16 Jahre
Art der Reise: Rundreise
Reiseziel: Dublin/Irland
Einwohner: ca. 500.000 (Dublin)
Dauer: 7 Tage

Robin, wie kann man sich denn so eine Busrundreise vorstellen?
Robin:
Also ich war mit meiner Familie insgesamt 7 Tage unterwegs. Wir sind zuerst von Hannover nach Frankfurt und dann von Frankfurt nach Dublin geflogen. In Dublin selber hatten wir nur einen Tag, wo wir dann in dem großen Schlosspark waren und durch die Innenstadt gegangen sind. Wir haben die Statue Molly Malone gesehen und sind auch noch mit dem Bus durch die Stadt gefahren. Am nächsten Tag ging dann die Rundreise los. Die ging von Dublin rüber an die Südwestküste, den Ring of Kerry entlang, dann ein paar der größeren Städte, Kilkenny, Cork, Killarney.

Das hört sich ja nach einer Menge Programm an.
Robin:
Ja, wir haben wirklich viel gesehen. Es gab natürlich dadurch sehr wenig Zeit pro Stadt, aber wir hatten uns im Reiseführer immer ein paar Attraktionen rausgesucht. Meistens war das aber sehr spontan, was wir uns dann angesehen haben, oder man hat auch mal Tipps mit den anderen Reisenden ausgetauscht.

Was war dein persönliches Highlight der Reise?
Robin:
Das Guinness Bier ist definitiv eine Besonderheit. Irland ist da ja auch sehr bekannt für. Das ist mit dem, das man in Deutschland bekommt, gar nicht zu vergleichen, aber die Rezepte sind auch unterschiedlich für die verschiedenen Länder, weil ja alle einen etwas anderen Geschmack haben. Das Gefühl, das Guinness in einem richtigen irischen Pub zu trinken, und der Geschmack, das ist einfach toll. Da ich unter 18 bin, durfte ich natürlich in die meisten Pubs nicht rein, aber bei ein paar kleineren war das in Begleitung meiner Eltern erlaubt.

Und was ist dir an den Iren besonders aufgefallen?
Robin:
Das Lebensgefühl, also die Einstellung hat mich besonders beeindruckt. Das Lebensgefühl da ist einfach total locker, nicht so engstirnig. Die sind da zum Beispiel nicht ganz so streng mit den Zeiten, wenn man da mal fünf Minuten später kommt, ist das kein Weltuntergang, und die sind einfach generell viel entspannter.